Was soll ich anziehen?

  • Tragen Sie bequeme Sportkleidung, in der Sie sich wohlfühlen.
  • Geübt wird grundsätzlich barfuß. Im Ausnahmefall können Sie auch in Socken üben, bedenken Sie aber bitte, dass Sie auf bloßen Füßen einen stabileren Stand haben.

Was muss ich mitbringen?

Nichts (abgesehen von der Absicht, Yoga zu üben) - Matten, Decken und anderes Yogazubehör sind in ausreichender Menge vorhanden.

Wie sieht eine Yogastunde aus?                                                               

In der Regel wird die Yogastunde dreiteilig aufgebaut und ist einem Thema (wie Schultern, unterer Rücken, Bauch, Fußarbeit, oder bestimmte Haltungen) gewidmet.

Vormittags beginnt der Unterricht mit einer fließenden Abfolge der Haltungen, um nach der Nacht erst einmal in Gang zu kommen. Im Laufe des dynamischen Teils wird das Thema eingeführt sowie der Körper aufgewärmt und auf die Haltungen vorbereitet.

Im zweiten Teil der Stunde werden die Asanas länger gehalten und die Arbeit in den Haltungen präzisiert. Ziel dieses Teils ist, das Verständnis der Haltungen ebenso wie das Körpergefühl zu verfeinern. Je genauer eine Haltung ausgeführt wird, und je besser man seinen Körper wahrnimmt, desto mehr profitiert man vom Yoga - durch bessere Dehnung, besseren Muskeltonus,  bessere Körperhaltung.

Der dritte Teil der Stunde bereitet auf die Schlussentspannung (Shavasana) vor und enthält vor allem Haltungen, die das Thema ergänzen.

Nach dem Yoga geht man entspannt und frisch in den Tag.


Abends dient der erste Teil der Stunde dazu, den Tag hinter sich zu lassen. Yoga sollte möglichst konzentriert geübt werden, daher werden entspannende Asanas ausgeführt.

Der zweite Teil der Stunde ist, wie vormittags, einem Thema gewidmet. Auch abends geht es in diesem Teil primär um das Verständnis der Haltungen und die Vertiefung des Körpergefühls. Da das dynamische Üben die Beweglichkeit verbessert, kann aber auch abends gelegentlich ein dynamischer Schwerpunkt gesetzt werden.

Der letzte Teil der Stunde wird für den Ausgleich verwendet. Die Haltungen im zweiten Teil können sehr anregend sein; in diesem Fall werden vor allem beruhigende Haltungen geübt, um auf die Schlussentspannung und den Abend/die Nacht vorzubereiten.